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Willkommen bei der GEDOK Berlin

Die GEDOK Berlin wurde 1932 als Zusammenschluss von Künstlerinnen und Kunstfreund.innen gegründet und ist heute eine der 23 Regionalgruppen im Bundesverband der GEDOK. 
Diese Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfördernden ist der größte Künstlerinnenverbund in Deutschland.
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Als einziger umfasst er alle Kunstsparten: bildende, angewandte und darstellende Kunst sowie Literatur und Musik.

Die GEDOK Berlin setzt sich für die Anerkennung und Förderung der Künstlerinnen ein. Im Mittelpunkt stehen Interdisziplinarität, Vielfalt und Professionalität. Alle Aktivitäten gelten dem Wohl der Künstlerinnen! Die GEDOK Berlin kann auf eine bewegte und kontroverse Geschichte zurückblicken. Ihr 90-jähriger Beitrag zur Geschichte und Gegenwart der weiblichen Kunstschaffenden wird nun schrittweise aufgearbeitet.

 
Mit einem vielseitigen Jahresprogramm sorgt die GEDOK Berlin für eine ganzjährige öffentliche Präsenz der Künstlerinnen. Das unterstützt auch die Galerie GEDOK Berlin, die seit 2012 existiert und seit 2019 in Berlin-Charlottenburg residiert. Ebenfalls pflegt die GEDOK Berlin den Kreis der Kunstfördernden als tragende Säule im Vereinsgefüge.

Die GEDOK Berlin finanziert sich durch die Mitgliedsbeiträge, Spenden und einen jährlichen Zuschuss vom Berliner Senat für Kultur und Europa. 

Elke Erb     * 18.02.1938  † 22.01.2024

Die GEDOK Berlin trauert um ihr langjähriges Ehrenmitglied Elke Erb   
 * 18.02.1938  † 22.01.2024

Die Lyrikerin starb am 22. Januar im Alter von 85 Jahren in Berlin.
2020 war Elke Erb, langjähriges Mitglied und Ehrenmitglied der GEDOK Berlin, mit dem Georg-Büchner-Preis geehrt worden, der als wichtigste literarische Auszeichnung in Deutschland gilt.

Sie schrieb sowohl Lyrik als auch Prosa und gilt als eine der bedeutendsten zeitgenössischen Lyrikerinnen deutscher Sprache. Zuletzt lebte sie in Berlin. Am 18. Februar wäre sie 86 Jahre alt geworden. Im Laufe ihrer Karriere bekam Elke Erb unter anderem den Peter-Huchel-Preis (1988), die Rahel-Varnhagen-von-Ense-Medaille (1994), den Ida Dehmel-Literaturpreis des Bundesverbandes GEDOK e.V. (1995), den Preis der Literaturhäuser (2011) oder den Mörike-Preis der Stadt Fellbach (2018). Im Jahr 2019 wurde sie zudem mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.

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