isolationn GEDOK Einladung web 1Die zweite Gruppenausstellung der GEDOK Berlin
im Rahmen des Jahresprogramms "die soziale Plastik 2021" in der Galerie GEDOK Berlin

Vernissage am 3. September 2021 um 19.00 Uhr

Lesung: mit Ulrike Prasse und Jenny Schon am 25. September 16.00 -18.00 Uhr

Kuratorin: Karla Woisnitza
Dauer: Fr. 03. September 2021 – So. 17. Oktober 2021

Geöffnet Mittwoch bis Sonntag von 14.00 – 18.00 Uhr.


An der Ausstellung nehmen teil: Evelin Bauer, Frauke Beeck, Marion Luise Buchmann, Gwenllian Farah, Hyune-He Fischer, Friederike Krusche, Gabriele Nocker, Katrin Salentin, Ute Vauk-Ogawa, Gisela Weimann, Young-Ja Zimmermann. Es lesen zu einer extra Veranstaltung während der Laufzeit der Ausstellung: Ulrike Prasse und Jenny Schon.
Ein artist-talk in form eines Feedback zur Ausstellung wird stattfinden.

Diese beiden Daseinsformen Isolation und Kommunikation, haben alle Menschen in der weltweiten Corona-Krise am eigenen Leib erlebt. Die Werke in der Ausstellung gehen dem künstlerisch nach. Sie erspüren Kontraste, schaffen Verbindlichkeit und formulieren existentielle Erfahrungen mit den Mitteln der Bildenden Kunst. Sowohl in der Isolation als auch in der Kommunikation liegen die Chancen zu Veränderung und Erneuerung

pdfEinladung als PDF

einladung vornSenta Minzlaff (1909 - 1999). Gemälde und Zeichnungen I VERLÄNGERUNG BIS ZUM 15.08.2021

Link zum YouTube Ausstellungs-Video:  https://youtu.be/TSTjd_A5-Fg

Aktuell ist in der Galerie der GEDOK Berlin eine sehr schöne Archivpräsentation mit Gemälden und Zeichnungen des GEDOK-Mitglieds Senta Minzlaff (1909-1999) zu sehen.
Die Ausstellung wurde dank Leihgaben aus den Sammlungen Etterich/Rosenbusch und Hagen Freund möglich. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir die Ausstellung bis zum 15.08. verlängert.
Die Galerie ist Mi-So 14-18 Uhr geöffnet.

Zur Ausstellung:

Ein blauer Affe turnt mit anderen bunt gescheckten wilden Tieren über die Bildfläche. Ein Wesen mit Vogelkopf trägt zwei kleine Götterfigurinen an einem Band in seinem Schnabel. Im Hintergrund ein strahlend bunter Sonnenstern. Der knallrote Katzengott bleckt seine spitzen Zähne, beäugt von Maskenwesen und einer pinkfarbenen Schlange, die aus seinem Körper herauszuwachsen scheint. Das ist die Welt der Malerei von Senta Minzlaff, zu der ebenso bunt-idyllische Szenen in Gärten und auf den Zooterrassen gehören, wie farbenprächtige Figurenbilder und Portraits. Minzlaffs Kunst bietet einen sprühenden Farbenkosmos, der ihre Motive umhüllt. Eingefangen bei einer Portraitsitzung, beim Besuch im ethnologischen Museum, im Berliner Zoo oder auf Reisen nach Südamerika, insbesondere Mexiko. Zufällig entdeckte der Berliner Sammler Wolfgang Etterich die Werke der großartigen Malerin und GEDOK Mitglieds in einem kleinen Nachlasshandel. Eine Auswahl dieser Blätter, alle Mischtechnik auf Papier, werden nun in der Galerie GEDOK Berlin gezeigt.

Senta Minzlaff (1909-1999) Gemälde und Zeichnungen

Aus dem Archiv. Eine Präsentation in der Galerie GEDOK Berlin
Papierarbeiten aus der Sammlung Etterich/Rosenbusch und der Sammlung Hagen Freund

bis 15.08.2021, jeweils Mi-So 14-18:00 Uhr

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Das dritte Ausstellungs-LAB der GEDOK Berlin im Rahmen des Jahresprogramms "die soziale Plastik 2021" in der Galerie GEDOK Berlin:  -   Link: https://youtu.be/OAg24P6Rgqw zum YouTube Video Ausstellungs-Rundgang !

Fr. 18. Juni 2021 – So. 11. Juli 2021

Vernissage am 18. Juni 2021 um 19 Uhr

Durch die aktuellen Corona-bedingten Einschränkungen können die inneren Kräfte und der Wunsch, tätig zu werden, wachsen und sich intensivieren. Die Fantasie nimmt ihren natürlichen Lauf. Gerade jetzt wird es möglich, aus unerfüllbaren, nicht zu verwirklichenden Vorhaben, Sehnsüchten und Träumen reale Bilder, Collagen, Plastiken entstehen zu lassen, ebenso wie Literatur, Musik und Körperbewegungen zu schaffen. Das Ausstellungs-LAB widmet sich den Arbeitsergebnissen der vergangenen schwierigen Monate, die einem viel abverlangten, aber die Produktivität nicht hinderten. Die Corona-bedingten Einschränkungen sind gerade für Künstlerinnen eine existenzielle Herausforderung. Viele kämpfen um ihr Überleben. Gleichzeitig haben viele jetzt aber auch die Möglichkeit, sich ihren Kunstideen noch intensiver zu widmen. Die Umsetzung bislang aufgeschobener Fantasien in reale Werke wirkt wie Medizin für die schlechte Lebenslage.
Unter dem Titel "Fantasie als Medizin" hat die GEDOK Berlin eine Ausstellung von 7 Künstlerinnen organisiert, die das vergangene Jahr so empfunden haben. Sie präsentieren bildliche Darstellungen und unterschiedliche Objektdarstellungen. Gefühlvoll, fragend, kraftintensiv, ausdrucksstark, verletzlich und geheimnisvoll sind diese Arbeiten.

Die Ausstellung findet in den Räumen der Galerie GEDOK Berlin, Suarez Str.57, 14057 Berlin statt und ist Mi. – So. 14 -18 Uhr für Interessierte geöffnet.

Die vertretenen Künstlerinnen sind:

Marula Di Como; Konzeptart | Gwenllian Farah ; Bildliche Darstellung | Hyune He Fischer; Acryl auf Leinwand | Pia Fischer; Mutationen, Gourmet Test Station, Corona - Schmuck | Mi Ran Kim; Mixed Media, Papier auf Leinwand, Acryl auf Leinwand | Silke Konschak; Print X Ray, Objekt | Gabriele Nocker; Metalldraht und Holz, Objekte

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Eine Ausstellung der GEDOK Berlin vom 21.05. – 06.06.2021 in der Galerie GEDOK Berlin Suarezstraße 57, 14057 Berlin.
Zu den Galeriezeiten Mittwoch – Sonntag von 14 – 18 Uhr.

Vernissage am Freitag 21. Mai 2021 um 19 Uhr  -  mit einer Begrüßung durch den Vorstand.

LINK zum YouTube Video Ausstellungs-Rundgang  https://youtu.be/P9Nxy5rYzCo

Diese Ausstellung ist den Künstler*innen gewidmet die im Jahr 2021 in die Künstler*innengemeinschaft der GEDOK Berlin aufgenommen wurden. Sie präsentieren sich, in Ihren Arbeitsweisen und Ihrer Kunst in den verschiedensten Techniken.

Teilnehmende Künstler*innen: Katrin Grote-Baker, Paulina Kurczewska-Ojo, Heike Manleitner,  Ulrike Schmelter, Silke Thoss und Ulrike von Gültlingen.

pdfEinladung als PDF

Grossformatige PapierarbeitenGEDOK2021

Herzliche Einladung zur zweiten LAB-Ausstellung Großformatige Papierarbeiten

vom 23.04.2021 bis 16.05.2021 der  GEDOK Berlin im Rahmen des

Jahresprogramms „die soziale Plastik 2021“

Öffnungszeiten Mittwoch - Sonntag von 14 - 18 Uhr

Link zum YouTube Video: Ausstellungs-Rundgang der Großformatigen PAPIERARBEITEN
  https://youtu.be/dgRx12oa_BU

Finissage am 16. Mai 2021 ab 16 Uhr

Teilnehmende Künstlerinnen:

Christine Sophie Bloess, Marion Luise Buchmann, Karin Dammers, Burghild Eichheim, Chris Firchow, Katrin Grote-Baker, Ulrike von Gültlingen, Kama Jackowska, Gritt Klaasen, Friederike Krusche, Chus López Vidal, Gertraude Pohl, Annette Rischer-Spalink, Linda Scheckel, Renate Schweizer, Paola Telesca, Ute Vauk-Ogawa

In der Geschichte der Kunst galten Arbeiten auf Papier lange Zeit als weniger bedeutend, da kleinformatig und motivisch begrenzt. Die Zeichnung als eigene Kunstform hat im 20. Jahrhundert eine Blüte erlebt, die nicht zuletzt auch auf Joseph Beuys zurückging.

Dieses Ausstellungs-LAB möchte Papierarbeiten präsentieren, die großformatig, vielgestaltig, vielschichtig und aussagekräftig sind und einen eigenen Werkanspruch behaupten.

Das Wort Großformat soll im Verhältnis zur Präsentation, zum Objekt gesehen und verstanden werden. So muss ein Großformat nicht gleich großformatig sein. Man sagt Papier ist geduldig. So könnte es Fläche sein für Projektion, Farbe, Experimente, Gedanken und gedankenloses. Für Improvisation, reales, zukünftiges, vergangenes und für Träume.

Auch Papierobjekte, luftig, schwebend, hängend und bodenständig können die Wände erobern.

Organisation: Marion Luise Buchmann und Pia Fischer

Wir freuen uns auf spannende und vielfältige Kunst in der Galerie GEDOK Berlin

 

 

Ein Ausstellungs-LAB vom 19.03.2021- 11.04.2021 im Rahmen des Jahresprogramms „die soziale Plastik 2021“ in der Galerie GEDOK Berlin
Link zum virtuellen Ausstellungs-Rundgang auf YouTube: https://youtu.be/-Lu1hOU_xac
und
zur Lese-Performance mit der Literatin Jenny Schon auf YouTube: https://youtu.be/ryuDv4CoEsk

KoerperwahrnehmungWEBRuecks

Elf Künstlerinnen der GEDOK Berlin:

Süheyla Asci, Heike Franziska Bartsch, Evelyn Bauer, Frauke Beeck, Karin Dammers, Pia Fischer, Silke Konschak, Wang Lan, Heike Manleitner, Jenny Schon und Ortrun Stanzel beschäftigen sich mittels unterschiedlichster Herangehensweisen mit der Körperwahrnehmung.

In Malerei, Plastik, Installation, Collage, Bildinszenierung, Fotografie, Performance und Tanz machen sie Körpersprache und Körperfreiheit als ein wesentlicher Teil der Kommunikation und der Identität zum Thema. 

Die Ausstellung kreist um die Frage: Soma wer bist Du?  

Durch alle Sinne, sehen, riechen, schmecken, fühlen und erspüren wir Eindrücke, die letztlich in elektrische Impulse übersetzt unser Gehirn fluten. Nur ein Bruchteil dessen tritt in unser Bewusstsein. Der Körper mit seinen Knochen, Muskeln, Gefäßen, Organen, Faszien ist ein System, das eigenständig erlebbar, ungetrübt ehrlich, aktiv reaktiv und doch manipulierbar durch die Kraft unseres Geistes ist.

Das physische Sein im Zusammenhang der aktuellen auferlegten "Maßnahmen", der Körper gleich Gefühlszustand und die Körperwahrnehmung in einer fortschreitenden Digitalisierung, werden ebenfalls thematisiert.


 

GB 01 Masken 2021 Postkarte Mailing Vorderseite Rand
GEDOK Galerie Berlin

05. Februar – 07. März 2021 VERLÄNGERT BIS 14.03.2021 !!
Link zum YouTube Video zum Ausstellungsrundgang   https://youtu.be/Ah4ooxPfKio

Laut Verordnung zum Schutz vor Covid_19 ist fraglich ob für Publikum vor Ort ab 17.02.2021
geöffnet werden kann.

Die erste Ausstellung von GEDOK-Künstlerinnen zum Jahresthema „Soziale Plastik 2021“ wird dem Thema MASKEN gewidmet.

Kaum ein Thema beschäftigte die Menschheit im Jahr 2020 so sehr, wie die Mund- und Nasenbedeckungen gegen den Corona-Virus. Welche Erfahrungen und Gedanken schlagen sich nieder in der künstlerischen Produktion und besonders bei Künstlerinnen? 

Die meisten der hier ausgewählten Werke sind 2020 entstanden, alle haben Gegenwartsbezug mit und zur Auswirkung der Corona-Pandemie auf die Gesellschaft. Jede einzelne Künstlerin formuliert visuell und gedanklich einen besonderen Aspekt zum Thema Maske. Die unterschiedlichen Spektra, positioniert im Ausstellungsraum, bilden trotz Spots einen Rundgang wie durch dämmrigen Wald mit Lichtblicken. Allemal ästhetisch, nicht Dekoration sondern gedankentief, wechseln Surreales, Mystisches, konkret Geordnetes mit Buntem, Goldigem und dem Blau, das vor allem der Kunst gehört. Die fünfte Jahreszeit fällt aus oder wird nur schmallippig zitiert.

# Stichpunkte zu visuellen Botschaften beteiligter Künstlerinnen:  Gesicht als Eingabemaske („Eingabefeld“), Vergleich Mauer mit Maske („Cloud I“), Verkleiden als Suche nach sich selbst („Avemin IV“), Irritierendes stehen lassen („Irritation“), Gespiegelt blind sein („Masken im Spiegel“), Mehr Gold (Schweigen) als Silber (Reden) („Maskenhimmel“), Schwimmend in Atem („Atemluft“), Lost and found („Stadtfossilien“) usw.

Sandra Becker, Aenne Burghardt, Burghild Eichheim, Karin Dammers, Chris Firchow, Pia Fischer,  Almut Flentje, Gritt Klaasen, Paulina Kurczewska-Ojo, Chus López Vidal, Annette Rischer-Spalink, Renate Schweizer.

(Ruta Simelionyte lebt seit Ende 2020 wieder in Litauen. Beide Bilder für die Masken-Ausstellung zeigen wir daher als Farbkopien.)

Kuratorin der Ausstellung ist Karla Woisnitza in Kommunikation mit allen beteiligten Künstlerinnen.